Kultur


"Jauchzet, frohlocket" mit Thorsten Hitschfel vor ausverkauftem Haus

23.01. Samstag 20:00 Uhr - Kabarett und Musik

Der Auftritt von Thorsten Hitschfel im Sackmuseum hat absolut begeistert. Hier präsentierte er in einem ausführlichen Programm seine ganze Vielfalt. Eingebettet in Komentare zur politischen und gesellschaftlichen Lage der Nation, präsentiert er Lieder, Schlager und Rock´n´Roll so perfekt echt und zugleich komisch, dass kein Auge trocken blieb.
Endlich mal wieder intelligent gelacht – Jauchzet und frohlocket!


Kulturinitiative im Heimatverein präsentiert sein Herbst- und Winter -Kulturprogramm

Diese Veranstaltungen sind im Herbst und Winter 2015/16 im Sackmuseum geplant. Bitte beachten Sie die aktuellen Veränderungen:
Adventssingen mit dem Akkordeonorchester "El Mikado" am 1. Advent (29.11.)ab 14:30 Uhr im lichterglanz ertrahlendem Veranstaltungsraum des Sackmuseum. Dazu werden Kaffee/Tee und gefüllte Windbeutel gereicht.
Der Nikolausempfang für die jüngsten Bürger der Stadt ist für Sonntag, 6. Dezember um 16:45 Uhr (Veranstalter wie 2014) geplant
Am Freitag, 11. Dezember um 19:30 Uhr Georg Thauern-Ensemble ein „Trio-Konzert mit einem "Hauch von Advent“.Karten im Modehaus Stamm zum Preis von 12,00 € im VK, Abendkasse: 14,00 €
Am 23. Januar 2016 (20:00 Uhr)gastiert der Musikkabarettist Thorsten Hitschfel mit seinem Soloprogramm: „Jauchzet und Frohlocket“. Karten zu 13,00 € im VK, zu 15,00 € Abendkasse.
Am 26. Februar 2016 (20:00 Uhr): Kleinkunst süß und verführerisch: das Duo „Lieblingsfarbe Schokolade“.Karten zu 11,00 € im VK und 13,00 an der AK.
Am 18. März 2016 (20:00 Uhr) gastiert Erwin Grosche mit seinem neuen Programm "Der Abstandhalter". Karten im VK zu 17,00 € und zu 19,00€ an der AK.
Am 15. April 2016 (20:00 Uhr) gastiert Wiglaf Droste, der 2013 mit dem Literaturpreis "Schuhu" der Hillegesellschaft in Nieheim ausgezeichnet wurde. Karte zu 17,00 € im VK und 19,00 € an der AK.
Weitere Details zu den Veranstaltungen werden zeitnah durch Plakate und Presseveröffentlichungen bekannt gegeben.

Nieheimer Kulturnacht 2015 – Spielort Sackmuseum sehr beliebt

„Der Veranstaltungsort Sackmuseum kristallisierte sich alleine durch seinen Bekanntheitsgrad als Magnet heraus“, war in der Presse zu lesen. Zwei hervorragende Künstler hatten hier ihren Auftritt.
Christoph Gilsbach der als Zauberer, Pantomime und Theater alias Butler George mit seinem Programm „Darf ich bitten? Stets zu Diensten.“ die Zuschauer in seinen Bann zog - wenn er seiner Majestät, Queen Elisabeth, mit britischem Humor Tee serviert. Er spielte auch mit dem Namen der Stadt: „Was machen Sie hier, wenn sie nie heim gehen?“ Mit seinen Zauberkünsten verblüffte er ebenso wie mit feinsinnigem Humor und wundervollen Einfällen.

Thorsten Hitschfeld (Foto) mit seinem Programm: „Jauchzet, Frohlocket!“ Die Zuschauer folgten begeistert dieser Aufforderung. So versuchte Thorsten Hitschfeld sich seinen eigenen Reim auf die Probleme der Zeit zu machen. An Hand musikalischer Beispiele der vergangenen Jahrzehnte versucht er zu aufzuzeigen, wie sich unsere Welt auf einen Abgrund zu bewegt. Und er hat ein Gegenmittel gefunden: Richtiges Margedding. Im Programm schlüpft Hitschfeld in die Rolle eines Orchesterchefs. Dieses Orchester hat es in sich. Nach und nach melden sich die unterschiedlichsten Mitglieder wie Helge Schneider, Peter Maffay und Udo Lindenberg zu Wort, perfekt parodiert. Thorsten Hitschfeld entführte das Publikum auf eine musikalische Weltreise, beseelt von der Aufgabe, jungen Menschen das gute, alte Volkslied wieder nahe zu bringen. Er schwadroniert über die Oberflächlichkeit des TV- Entertainments, beklagt die Diskriminierung des Alters und zeigt auf, dass das Alte durchaus Bestand haben kann, wenn man es denn nur lässt.

Fritz Eckenga: „Kleiner Saal – großes Publikum!“ Revier-Kabarettist und Literaturpreisträger im Sackmuseum

„Da bin ich ganz bei Ihnen“, wer hat diesen Satz nicht schon selbst einmal gehört? Für Fritz Eckenga ist das eine „topmoderne Einschleimerei“. Er rät seinen Zuschauern dringend dazu, sich Personen, die den Satz nutzen, vom Leib zu halten. „Wer nah bei mir ist, bestimme immer noch ich selbst.“ Der Revierkabarettist stichelt und beißt in seinem neuen Programm „Von Vorn“ und macht auch vor seinen Gästen nicht halt. Wer den Wortakrobaten live erleben wollte, hatte am 24. Oktober im Sackmuseum Nieheim die Chance dazu.
Über zweieinhalb Stunden lang philosophierte der Künstler über die Tücken der Cloud-Technik und Werbeslogans über die Liebe zu Lebensmitteln.
Von all denen, die sich heute zur Belustigung der Menschheit auf die Bühne trauen, möchte man manche nur von hinten sehen. Fritz Eckenga gehört nicht zu denen. Das mag man schon aus dem vieldeutigen Titel seines neuen Programms „Von vorn“ folgern. Und das wurde bestätigt bei seinem Auftritt auf der Kleinkunstbühne im Nieheimer Sackmuseum.
Wobei... Mit dem traditionellen Handwerkszeug (ein Mann, viele Worte, gesprochen von vorn), kommt Eckenga nicht mehr aus. Er lässt sich assistieren von der prozessorgestützten Sandra, einer Off-Stimme, deren Elektronenhirn gern mal ins Stottern kommt.
Das Nieheimer Publikum dankte mit frenetischem Beifall, welcher mit drei Zugaben belohnt wurde. Und hier erweist sich Eckenga dann tatsächlich als Meister seines Fachs.Als Pferdesportmoderator lässt in gedrechselten Wortspielen „Topemotion und Gänshautfeeling pur“ bei der Beschreibung einer Dressur heraus. Und setzt mit der Erschaffung Westfalens durch den lieben Gott noch einen drauf: „Als der Herr Westfalen machte, setzte er sich hin und dachte, heut mach ich mir keine Sorgen und Westfalen mach ich morgen….“
Eckenga machte keinen Hehl daraus, dass er sich auf der kleinen Bühne in Nieheim besonders wohl fühlt. Er schätze die Nähe zum Publikum und dieses wiederum hatte anschließen noch ausreichend Gelegenheit, mit dem Künstler in der gemütlichen Museumküche zu plaudern.


Museum als Kleinkunstbühne – Stars im Sackmuseum
Klein aber oho: Das Nieheimer Sackmuseum etabliert sich mehr und mehr als idealer Ort für hochklassige Kulturveranstaltungen. Eine Veranstaltergemeinschaft „Sackmuseum“ wie auch die "Kulturinitiative" des Heimatvereins sind bemüht, interessante, bekannte und unbekannte Künstler zu versplichten. Kleinkunst auf hohem Niveau gab es bisher nicht nur während der Nieheimer Kulturnacht zu erleben. Mit den „Mindener Stichlingen“, der „Präservativen Liste“, „Storno – Kabarettistischer Jahresrückblick“ mit Thomas Philipzen, Harald Funke und Jochen Rüther, sowie Purple Schulz und Josef Piek sind nur einige Namen erwähnt. Daran wollen Alexander Frömelt und Partner aber auch Martin Stamm vom Vorstand des Heimatvereins anknüpfen und den außergewöhnlichen Ort auch überregional etablieren, denn der Funke springt hier besonders schnell über. Schließlich fasst der Veranstaltungsraum ca 120 Besucher. Da gibt es den Künstler hautnah, quasi zum Anfassen zu erleben. Wer möchte, kann außer der Veranstaltung auch das Sackmuseum besuchen, mit seinem besonderen Ambiente im Obergeschoss.


In 2010


auf der Bühne im Sackmuseum - waren u.a.

im Juni

die Theater AG der Peter-Hille-Realschule Nieheim mit insgesamt drei Aufführungen

im November
Am 5.11. 2010 gastierte Konny Reimann mit seiner "Moin Moin Tour 2010" im Sackmuseum in Nieheim.
Wer kennt Ihn nicht? Durch die Serie "Die Auswanderer" bei RTL, hat sich Conrad "Konny" Reimann in die Herzen der Zuschauer gekämpft.
Der Hamburger Junge erzählte in seiner ureigenen Art, wie er den Sprung über den großen Teich geschafft hat. Ein Traum wurde wahr. Auch für viele Besucher, denn sie wollten die Auswandererfamilie hautnah erleben und waren begeistert. Immer wieder vom Beifall oder Lachsalven begleitet, erzählte Konny fast zwei Stunden lang und hatte anschließend alle Hände voll zu tun, um die vielen Autogrammwünsche zu erfüllen.
"Cowboyhut, Stiefel und Jeans!" betitelt die lokale Presse den großartigen Auftritt im Sackmuseum. Dass Konny Reimann samt Frau und Kinder ohne große Sprachkenntnisse, dafür aber mit jeder Menge Arbeitseifer, Willen und Selbstbewusstsein nach Gainesville in Texas ausgewandert ist und dort binnen kurzer Zeit erfolgreich Fuß gefaßt hat, findet hierzulande große Anerkennung. "Texas ist mein Zuhause, Hamburg bleibt meine Heimat!" betont Konny Reimann und erntete dafür viel Beifall.



In 2009



Im Juni auf der Bühne im Sackmuseum - die Kabarett AG der Peter-Hille-Realschule Nieheim


Teenietus
– Was los mit dir passiert?

Peace, Alter!
Was geht?
Hast du Problem oder so?
Ja, so ist das...mit der Pubertät ändert sich alles – na ja, fast alles - in deinem Leben.
Du willst die Jugendsprache sprechen oder sie verstehen lernen?
- Kein Ding, Bruda!
Internet, ICQ, Handy und Fernseher sind nicht mehr aus deinem Leben wegzudenken?
- Tja...chill ma, ey... so ist das nun mal!
Der alltägliche Wahnsinn scheint dich zu verfolgen?
- Dann geht es dir wie Rüdiger & Co.
Du fragst dich: „Wer is´n Rüdiger!?“
- Da gibt es nur eine Lösung: Komm in unser Programm und finde es heraus! =)

Die Veranstaltungen am 8. und 9. Juni 2009 waren sehr gut besucht. Die Schüler ernteten viel Lob und Anerkennung für ihre Darbietungen




Funke und Rüther begeisterten mit Kabarett "Scharf gemacht" auf der Bühne im Sackmuseum
Volles Haus am 30. April 2009

Zwei Stunden zwerchfellerschütterndes Kabarett. Wo andere nur den wirren Rundumschlag proben, zeigten Münsters Vorzeige-Spötter mit "Scharf gemacht" einen subtil geknüpften Gobelin satirischer Finessen. Zwischen kunstsinnigen Spottliedern und wahnwitzigen Wortgefechten bewiesen sie einmal mehr ihr Können - Lachsalven garantiert. Die Kabarettisten aus Münster kamen auf Einladung der SPD ins Sackmusueum. Sie finden die Atmosphäre auf dieser Kleinkunstbühne einfach genial und versprachen: "Wir kommen gern wieder!"



Termin 28. März 2009
4. Nieheimer Kulturnacht
mit dabei im SACKMUSEUM


Bidla buh (Auftritt um 19.30 und 22.30 Uhr)
Zwei tollkühne, unverschämt gut aussehende Hamburger Jungs bieten Ihnen charmant-skurrile Musik-Comedy der absoluten Spitzenklasse. Ein Augen- und Ohrenschmaus im Stile der 20er Jahre. Erleben Sie nostalgische Schlager, witzig-hintergründige Chansons und kurzweilige Moderation gepaart mit grotesken Einlagen voller Virtuosität, Stilvielfalt und absurdem Humor.

Benny Düring Trio aus Paderborn (um 21.00 und 24.00 Uhr)
Eigentlich ist die Besetzung Klaviertrio eine im Jazz schon oft gehörte. Wer allerdings glaubt auch alles aus dieser Musikrichtung zu kennen, sollte sich unbedingt am Samstag, 28.3.2009 eines Besseren belehren lassen:
Spannende Musik, die entspannt daherkommt!!!
Achim Pollmann mit seinem leisen Drive am Drumset, Richard Wiemers mit seinen stets klaren Basslinien und Bernd Düring mit seinem betont lyrischen Spiel überzeugen mit ihrer Lust am Improvisieren. Dabei lassen sie ihre Energien gekonnt zu einem stimmigen Ganzen zusammenfließen.



Rückblick 2008

In 2008 fanden folgende Veranstaltungen statt:

16.3.: Purple Schulz & Josef Piek,
13.4.: Film "Ein Leben lang" von Daniel Winkler
20.4.: Auftritt des Akkordeon-Orchesters "El Mikado"
30.5.: Till Hoheneder und
21.11.: FATIH (bekannt als „Murat“ aus „alles Atze)
06.12.: Adventssingen mit Johannes Köhne (Akkordeon)

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